St. Moritz und das Engadin bereiten sich darauf vor, erneut ein grosses Kapitel in der Geschichte des Freestyle-Sports zu schreiben: nach den ersten Freestyle Weltmeisterschaften auf europäischem Boden im Jahr 1987, kommt nächstes Jahr der Grossanlass zurück ins Engadin. Einzigartiges Festivalgelände verbindet Sport und Entertainment für neue Gäste Die Organisatoren wollen den Gästen und den Einheimischen eine spannende, moderne Seite des Engadins zeigen und ihnen eine Mischung aus Sport und Entertainment auf einem Festivalgelände bieten, das es so selten im Engadin gegeben hat. Das Festivalgelände wird zu einem Treffpunkt, der Sport, Unterhaltung und die Schönheit der Berglandschaft verbindet. Ziel ist es, durch ein vollgepacktes Programm mit sportlichen und kulturellen Highlights das junge Publikum anzusprechen und ihm die Vielfalt und Energie des Engadins näherzubringen. Die Veranstaltung soll auch den Medien starke Bilder und Inhalte liefern, die den Spirit des Freestyles im Engadin weitertragen. Organisation auf höchstem Niveau: Grosses Programm, knappe Ressourcen Die Planung eines solchen Grossanlasses bringt viele Herausforderungen mit sich. Das Programm mit 30 Finalentscheidungen in 17 Disziplinen entspricht der Dichte von neun Weltcuprennen, die innerhalb von zwei Wochen an verschiedenen Orten stattfinden. Diese aussergewöhnliche Veranstaltung erfordert von den Organisatoren einen hohen logistischen und personellen Aufwand. Die Freestyle-Infrastruktur wird weiterentwickelt Um den hohen Anforderungen der FIS Freestyle Weltmeisterschaften gerecht zu werden und gleichzeitig eine langfristige Basis für den Freestyle Sport im Engadin zu schaffen, wurde die Infrastruktur stark ausgebaut. Der Corvatsch-Park wurde umfassend modernisiert, unter anderem mit dem Bau einer neuen Halfpipe. Auch auf der Corviglia wurde investiert, insbesondere in die neu gebaute Ski- und Snowboardcross-Piste, die als permanente Trainings- und Wettkampfstätte für künftige Generationen dienen wird. |